Produkteinführung
Eine Automobilgasfeder (Gasdruckfeder/Gaslift) ist eine präzisionsgefertigte pneumatische Komponente, die komprimierten Stickstoff und Hydrauliköl verwendet, um bewegliche Fahrzeugteile kontrolliert anzuheben, zu dämpfen und zu positionieren. Es ersetzt herkömmliche mechanische Federn und Stützstangen und verbessert so die Sicherheit, den Komfort und die NVH-Leistung (Geräusch, Vibration, Härte) für moderne Personenkraftwagen, Nutzfahrzeuge und Spezialfahrzeuge.
Grundstruktur und Funktionsprinzip
Kernstruktur
Zylinder : Hochfestes nahtloses Stahlrohr (20Cr/45#-Stahl); gefüllt mit Hochdruckstickstoff und Hydrauliköl; verzinkt/lackiert für Korrosionsbeständigkeit. Kolbenstange : Gehärtete, verchromte Stahlstange (HRC ≥60); QPQ-behandelt für Verschleiß- und Korrosionsbeständigkeit. Kolben- und Dichtungssystem : Präzisionskolben mit Dämpfungsventilen; NBR/EPDM-Dichtungen für Luftdichtheit, Ölbeständigkeit und Temperaturanpassungsfähigkeit (-40 °C bis +80 °C). Endbeschläge : Kugelgelenke, Gabelköpfe oder Schraubösen; ermöglichen eine Drehung um ±15° für eine flexible Installation.
Funktionsprinzip
Der versiegelte Zylinder speichert trockenen, inerten Stickstoff und eine kleine Menge Hydrauliköl zur Dämpfung. Beim Komprimieren verdichtet sich Gas, um Energie zu speichern; Beim Freilassen dehnt sich das Gas aus und sorgt so für eine stabile Hubkraft . Hydrauliköl steuert die Bewegungsgeschwindigkeit und sorgt für einen sanften Stopp an den Hubenden, um Schlaggeräusche, Geräusche und Stöße zu vermeiden. Die Kraftabgabe bleibt während des gesamten Hubs nahezu konstant , wodurch die variable Kraft von Schraubenfedern vermieden wird.